CO2 Kompensation

Wir „kompensieren“ unsere Reise selbstverständlich mit dem Kauf von einem Klima-Zertifikaten durch die Unterstützung eines Projektes (Projekt in Thailand). Konkreter und näher liegt uns aber eine selbst verantwortete Kompensation, sowie unser generelles Engagement für unser „Klima“. Konkret: Wir lassen eine Photovoltaik auf unser Hausdach bauen, welches ca. 17t CO2 pro Jahr „vermeiden“ hilft (bei einer Laufzeit von 30 Jahren also ca. 510 Tonnen), sowie unsere regemässige, finanzielle Unterstüzung für die Klimabewegung. Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Engegement mittel- und langfristig mehr erreichen, als mit induviduellem Verzicht.

Es gibt mehrere Organisationen, welche Klimazertifikate ausstellen, bzw. Projekt unterstützen, welche das Potentail zur Reduktion von CO2 Emissionen haben. Eine Übersicht bietet zum Beispiel die Stiftung Warentest.

Hier einige Links zum Thema:

CO2 Kompensation – sinnvoll oder nicht?

Manche kritisieren die CO2 Kompensation als modernen Ablasshandel zur Beruhigung des schlechten Gewissens. Das mag z.T. so sein. Auf der anderen Seite ist es aber für Privatpersonen, welche nicht gänzlich auf das Reisen, Fliegen oder Kreuzfahren verzichten wollen – die einzige Möglichkeit einen Betrag zur Reduktion des CO2 zu leisten – sofern man nicht die Möglichkeit hat, selbst etwas zu tun (wie z.B. das eigene Haus sanieren, eine neue Heizung oder Photovoltaikanlage zu bauen etc.)

Es gibt den Königsweg des Verzichts oder etwas zur nachhaltigen Kompensation beizutragen. Da wir nicht verzichten wollen, haben wir uns für entschieden, etwas gegen unsere täglichen CO2-Emissionen zu tun – den Bau einer Photovoltaikanlage. Das ist konkret, kontrollierbar und spart längerfristig mehr CO2, als wir durch 10 Kreuzfahrten verursachen würden.

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